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Was ist und was kann eine Bankkundenkarte?

 
In der Regel bieten die Banken zu einem Bankgirokonto und teilweise auch als Alternative zum Sparbuch eine so genannte Bankkundenkarte an. Aber was ist die Bankkundenkarte denn eigentlich? Welche Leistungen sind mit ihr verbunden? Handelt es sich tatsächlich um eine Karte für den jeweiligen Bankkunden oder nicht vielmehr um eine gesonderte Karte je Konto? Unterscheidet sich die Bankkundenkarte zu einem Girokonto von einer EC-Karte?
  
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Heute besteht kein genereller Unterschied mehr zwischen der Bankkundenkarte für ein Girokonto und der klassischen EC-Karte, da es keine über die Karte garantierten Schecks mehr gibt. Bei ausschließlich auf Guthabenbasis geführten Konten muss jedoch die Kontoüberziehung ausgeschlossen werden.

Zu diesem Zweck lassen die eine entsprechende Karte ausgebenden Banken zumeist nur die Bezahlung mit Geheimzahl zu, während sie die Lastschriftzahlung per Unterschrift technisch ausschließen. Des Weiteren erfolgt bei den zu diesen Konten gehörenden Karten die Akzeptanz nur, wenn eine Online-Verbindung zum Konto besteht. In anderen Fällen ermöglichen die meisten Banken hingegen bei vorübergehenden Ausfällen der Verbindung zur Bank Abhebungen und Zahlungen bis zu einer Höhe von vierhundert Euro.

Außer zu Girokonten können Bankkarten auch zu Sparkonten ausgegeben werden, diese erlauben die Auszahlung eventuell die Einzahlung am Geldautomaten. Bei den Karten zu Bankkonten handelt es sich um getrennte Karten für jedes Konto und nicht um eine auf den Kunden bezogene Bankkarte für mehrere Bankkonten.
  
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