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Abschluss und Verbindlichkeit einer Rückkaufvereinbarung

 
Bei diversen Finanzgeschäften stößt man ja hin und wieder auf den Begriff einer Rückkaufvereinbarung. Soweit kenne ich den Begriff eigentlich nur von Leasinggeschäften wo man mit dem Andienungsrecht wohl zumindest mal die Möglichkeit einer Rückkaufvereinbarung hat.

Was sich mir jedoch noch etwas unklar darstellt ist, wer geht denn wann mit wem welche Verpflichtungen bei einer Rückkaufvereinbarung ein? Was sollte denn in einer Rückkaufvereinbarung alles drin stehen und wo finden denn in der Praxis noch irgendwelche Rückkaufvereinbarungen ihre Anwendung?
  
rosenhecke
 
 
 
Die Rückkaufvereinbarung enthält die Verpflichtung des Verkäufers, eine Ware auf Verlangen des Käufers zu einem üblicherweise bei Vertragsbeginn festgelegten Preis zurückzunehmen. Grundsätzlich lässt sich eine derartige Rückkaufvereinbarung auch auf Sachprodukte anwenden, am häufigsten erfolgt eine solche Vereinbarung jedoch beim Wertpapierverkauf. Die Rückkaufvereinbarung kann entweder konkrete Rückkauftermine vorsehen oder den Rückkauf nach Ablauf einer Mindesthaltezeit jederzeit ermöglichen.

Andere Begriffe für eine Rückkaufvereinbarung sind auf Deutsch noch Repogeschäft und Repo sowie auf Englisch Repurchase Agreement und Repurchase Operation. Die EZB führt mit Geschäftsbanken ebenfalls Geschäfte mit einer Rückkaufvereinbarung durch. Die mit einer Rückkaufvereinbarung abgeschlossenen Wertpapiergeschäfte können auch als Wertpapierpensionsgeschäfte bezeichnet werden.
  
Zeitgeist
 
 
 
   
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