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Stundenlohn Reinigungskraft - was ist angemessen?

 
Welcher Stundenlohn für eine Reinigungskraft angemessen ist hängt in der Regel davon ab, welche Tätigkeiten von ihr erwartet werden und in welcher Region man lebt. Zudem ist bei einer privaten Reinigungskraft der Stundenlohn meistens etwas höher, als für Reinigungskräfte, die bei einer Firma angestellt sind. Hier ist es wichtig, sich zu überlegen, welche Nebenkosten zusätzlich zum Stundenlohn auf den Arbeitgeber zukommen, da nicht jede Reinigungskraft selbständig ist, und ihre Krankenversicherung und die Steuer aus ihrem Stundenlohn bezahlen kann.

Wer eine Reinigungskraft beschäftigt, die nicht selbständig ist muss diese als Arbeitnehmerin anmelden, wodurch zusätzlich zum Gehalt Abgaben anfallen, die bei der Festlegung des Stundenlohnes berücksichtigt werden sollten.
  
Wolke7


 
 
 
Ich bin im Gegensatz zu dem Verfasser der ersten Antwort eher der Meinung, dass man im Bereich Reinigungskraft nicht unbedingt nach Art der Tätigkeit oder etwa noch nach Ausbildungsstand unterscheiden sollte. Eine Reinigungskraft hat doch vom Prinzip her immer das Gleiche zu tun, und Unterschiede gibt es nur im Detail.

Ein konkreter Vorschlag zum Stundenlohn, was die eigentliche Frage war, wurde leider auch nicht gemacht. Ich halte derzeit einen Stundenlohn zwischen acht und zehn Euro (natürlich Brutto) angemessen für eine Reinigungskraft. Das liegt über dem oftmals diskutierten Mindestlohn und berücksichtigt auch, dass eine Reinigungskraft zwar mitunter eine körperlich anstrengende Tätigkeit hat, die aber keine größeren Fähigkeiten erfordert.
  
Jockey
 
 
 
Was ein angemessener Stundenlohn für eine Reinigungskraft ist, darüber kann man bestimmt lange diskutieren und man wird wohl zu keinem wirklichen Ergebnis kommen. Ich kenne genügend Reinigungs- oder Putzkräfte, die sich in Firmen und auch in privaten Haushalten verdingen und die Verdienstspanne reicht da von 6€ bis etwa 20€ Stundenlohn. Das ist schon eine beachtliche Spanne, die man aber auch bei noch vielen anderen Berufsgruppen vorfindet. Dass man privat und dauerhaft engagierte Reinigungskräfte sozialversicherungsmäßig anmeldet, das sollte ja wohl klar sein, weil man sich ja sonst wegen Schwarzarbeit zu verantworten hätte.
  
Zeitgeist
 
 
 
   
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